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Feuer! Feuer! Der "Osnabrücker Handschlag" Wie Osnabrück zu einer Stadt wurde.

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Privilegium de non evocando

Friedrich Barbarossa - Bürgerbrunnen


Kaiser Friedrich I verleiht den Osnabrücker Bürgern das Recht „de non evocando“
23. November 1171:
„Es habe Bedrängnis und Druck zu Lasten der Osnabrücker durch auswärtige Richter gegeben …
Dies dürfe nie wieder vorkommen. Kein auswärtiger Richter dürfe wegen irgendeines Streitfalls einen Osnabrücker Bürger vor ein auswärtiges Gericht laden …“ (2)

Zu allen Ereignissen, die man an einem Datum festmachen kann, gibt es eine Vorgeschichte. So gilt zwar das Privileg „de non evocando“ als Startschuss in die Unabhängigkeit der Bürger der Stadt Osnabrück von ihrem Landes- und Stadtherrn und seinen Vertretern, doch eine Stadt wird nicht zur Stadt, weil sie ein herausragendes Stadtrecht erhalten hat.

Wir verfolgen die räumliche Entwicklung der Stadt von der Domburg bis 1972, als die Stadt durch die Gebietsreform in Niedersachsen ihre heutige Ausdehnung erreichte. Für das Osnabrücker Selbstbewusstsein ist jedoch die „politische“ Entwicklung zur selbstverwalteten Stadt von größerer Bedeutung: Es startet mit dem Barbarossa Privileg und erreicht seinen Höhepunkt im Rathausneubau um 1500.

Freitags, 17 Uhr
Treffpunkt: Dom Hauptportal
Kosten: 10,00 EUR
Anmeldung mit Namen und Telefonnummer zwingend erforderlich!