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"Vom Pesthaus zum OP"

 

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Krank sein ist immer eine Ausnahmesituation. Kranke pflegen und heilen ist eine Herausforderung an die Mitmenschen, heute wie vor 650 Jahren, als die Menschen noch der Pest und anderen Seuchen ausgeliefert waren.

In Zeiten, als Viren und Bakterien noch unbekannt waren, wurde diese Herausforderung von Ärzten und anderen „Medizinern“ anders beantwortet als im 19. Jahrhundert. Krankheit wurde nicht nur medizinisch erklärt. Daher war es auch nichts Außergewöhnliches, wenn „Krankenhäuser“ von einzelnen Bürgern gegründet wurden, die damit nicht nur als Wohltäter in die Geschichte eingingen, sondern mit den Stiftungen auch an ihr Seelenheil dachten.

Reformation, Aufklärung und vor allem neue medizinische Erkenntnisse führten dann zu einem grundlegenden Wandel in der Beurteilung von Krankheit und Heilung und den dazu notwendigen medizinischen Einrichtungen. Was uns heute im medizinischen Bereich selbstverständlich erscheint, wurde im 19. Jahrhundert erst hart erarbeitet.

Die Führung „Vom Pesthaus zum OP“ erzählt von mittelalterlichen Medizinern, Hospitälern und ihren Stiftern, doch vor allem vom Wandel der medizinischen Erkenntnis und damit der Medizin- und Krankenhausgeschichte.